Books of Wonder

Ashlords

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Seit die Ashlords von ihren Göttern mit Phönixpferden beschenkt wurden, haben sie jedes Jahr Rennen mit ihnen veranstaltet. Zuerst in der Schlacht, dann auf großen Jagden und schließlich aus purer Sportbegeisterung, um zu sehen, wer am schnellsten ritt. Jahrhunderte voller Blut und Feuer formten diesen Wettkampf zu einem moderneren Spektakel: Die Rennen.

Im Laufe eines mehrtägigen Events wetteifern Elite-Reiter aus unterschiedlichen Kulturen um den Meistertitel. Doch die moderne Version des Sports erfordert mehr als gutes Reiten. Die Teilnehmer müssen geschickt darin sein, Phönixpferde aus Asche und Alchemie zu erschaffen und zu kontrollieren. Diese werden jeden Sonnenaufgang mit einzigartig erschaffenen Kräften wieder zum Leben erweckt, um unmögliche Distanzen und Herausforderungen zu bewältigen, bevor sie bei Sonnenuntergang in Flammen aufgehen. Doch gute Alchemie nützt nur etwas, wenn ein Reiter sein Phönixpferd nachts zu verteidigen weiß. Mord ist verboten, aber Knochenbrüche und vergiftete Asche? Das ist alles erlaubt und erwünscht.

In diesem Jahr treten elf Reiter bei den Rennen an, doch drei von ihnen haben mehr zu verlieren als die anderen – die Tochter eines Champions, ein Stipendiat und der Sohn eines Revolutionärs. Wer wird seinen eigenen Traum vom Ruhm verwirklichen? Oder werden alle in der Niederlage verglühen?

Customer Reviews (5.0 / 5 · 5 reviews)

Hannah ★★★★★

The pacing of the races pulled me in from the first chapter—you can almost feel the heat off those phoenix horses. It’s the kind of fantasy that makes you forget you’re reading until you blink and realize an hour’s gone.

Lily ★★★★★

The world-building here is so rich I felt like I was standing in the dust at the starting line, watching those phoenix horses breathe fire before the first race. It's rare for a fantasy to make a yearly tradition feel this lived-in and urgent.

Timothy ★★★★★

The phoenix horses and the ritual of the race pulled me in from the first page—the way the Ashlords' bond with their mounts is woven into every hunt and competition feels genuinely fresh. I read it in two sittings, and the pacing of the yearly race buildup kept me turning pages past midnight.