Books of Wonder

Ashlords

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Seit die Ashlords von ihren Göttern Phönixpferde geschenkt bekamen, haben sie jedes Jahr Rennen mit ihnen veranstaltet. Zuerst in der Schlacht, dann auf großen Jagden und schließlich aus reinem Sportsgeist, um zu sehen, wer am schnellsten ritt. Jahrhunderte voller Blut und Feuer formten ihren Wettkampf zu einem moderneren Spektakel: den Rennen.

Im Laufe eines mehrtägigen Events wetteifern Elite-Reiter aus rivalisierenden Kulturen um den Titel des Champions. Doch die moderne Version des Sports erfordert mehr als gutes Reiten. Die Teilnehmer müssen geschickt darin sein, Phönixpferde aus Asche und Alchemie zu erschaffen und zu kontrollieren, die jeden Sonnenaufgang mit einzigartig erschaffenen Kräften wieder zum Leben erweckt werden, um unmögliche Distanzen und Herausforderungen zu bewältigen, bevor sie bei Sonnenuntergang in Flammen aufgehen. Doch gute Alchemie nützt nur etwas, wenn ein Reiter sein Phönixpferd nachts zu verteidigen weiß. Mord ist verboten, aber Knochen brechen und Asche vergiften? Das ist erlaubt und wird sogar gefördert.

In diesem Jahr treten elf Reiter bei den Rennen an, doch drei von ihnen haben mehr zu verlieren als die anderen – die Tochter eines Champions, eine Stipendiatin und der Sohn eines Revolutionärs. Wer wird seinen eigenen Traum vom Ruhm verwirklichen? Oder werden alle in der Niederlage verglühen?

Customer Reviews (4.8 / 5 · 5 reviews)

Benjamin ★★★★★

The race sequences with the phoenix horses pulled me in right away — the world-building around their yearly competition feels so lived-in and brutal. I finished it in two sittings because I had to know who’d win the next heat.

Emily F. ★★★★★

I wasn't expecting to get so caught up in the mythology behind the phoenix horses, but the world-building pulled me right in. The way the races are described, from battle to sport, makes the whole history feel alive.

James ★★★★★

The annual race structure gives the story a steady heartbeat, and I honestly couldn’t put it down until the final lap finished. Those phoenix horses feel genuinely alive on the page.