American Spirits: Die berühmten Fox-Schwestern und die rätselhafte Modeerscheinung, die eine Nation heimsuchte





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Konnten die Fox-Schwestern tatsächlich mit Toten sprechen – oder waren sie Scharlatane?
Klopf. Klopf. Klopf. Das unheimliche Geräusch war erstmals im März 1848 im Haus der Familie Fox in Hydesville, New York, zu hören. Die beiden Töchter der Familie, Kate und Maggie, entdeckten bald, dass sie mit dem Geist kommunizieren konnten, der diese seltsamen Laute von sich gab; er erzählte ihnen, dass er ein reisender Händler gewesen sei, der ermordet wurde. Dieser seltsame Vorfall und die folgenden Ereignisse lösten einen Medienrummel aus, der alles übertraf, was sich die Fox-Schwestern hätten vorstellen können. Kate und Maggie, von ihrer älteren Schwester Leah gemanagt (oder vielleicht manipuliert), wurden berühmte Geistermedien, gaben öffentliche Vorführungen und berieten andere Berühmtheiten ihrer Zeit.
Doch waren die Fox-Schwestern echt? In den Jahren nach ihrem Aufstieg forderte der Bürgerkrieg etwa jeden vierten Soldaten, was die Nachfrage nach Kontaktaufnahme mit den Toten erhöhte. Gleichzeitig gewannen auch Medienkampagnen gegen die Schwestern an Fahrt...
Diese packende und geheimnisvolle wahre Geschichte der erfahrenen Autorin Barb Rosenstock (Caldecott Honor-Gewinnerin) weckt bei Jugendlichen das Interesse an der amerikanischen Geschichte, fördert die Medienkompetenz und gibt Einblicke in die Zeit des Bürgerkriegs, Falschmeldungen und die Frauenrechte.









