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Amerikanisch wie Paneer Pie

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„[Ein] bezaubernder Roman, der die Komplexität von Einwanderung und Identität erforscht.“ —Teen Vogue

Ein indisch-amerikanisches Mädchen kämpft mit Vorurteilen in ihrer Kleinstadt und lernt die Kraft ihrer eigenen Stimme kennen – ein brillanter Middle-Grade-Roman voller Humor und Herz, perfekt für Fans von Front Desk und Amina’s Voice.

Als einziges indisch-amerikanisches Kind in ihrer Kleinstadt hat Lekha Divekar das Gefühl, zwei Versionen ihrer selbst zu haben: Zuhause-Lekha, die Bollywood-Filme liebt und indisches Essen genießt, und Schul-Lekha, die ihr Haar über ihr Bindi-Mal kämmt und Konfrontationen um jeden Preis vermeidet – besonders wenn jemand sie wegen ihrer indischen Herkunft hänselt.

Als ein Mädchen in Lekhas Alter gegenüber einzieht, ist Lekha aufgeregt zu hören, dass sie Avantika heißt und ebenfalls Desi ist! Endlich wird es jemanden geben, der sie versteht. Doch sobald Avantika spricht, bemerkt Lekha, dass sie einen Akzent hat. Sie ist neu in diesem Land und ganz anders als Lekha.

Zu Lekhas Überraschung denkt Avantika nicht so über zwei getrennte Leben oder das Mobbing in der Schule. Avantika lässt sich das Mobbing nicht still gefallen. Und sie zeigt stolz ihre Kultur, egal wo sie ist: zu Hause oder in der Schule.

Als ein rassistischer Vorfall Lekhas Gemeinschaft erschüttert, wird ihr klar, dass sie eine Wahl treffen muss: weiterhin zu schweigen oder ihre Stimme zu erheben, bevor es zu spät ist.

Customer Reviews (4.6 / 5 · 5 reviews)

Evelyn R. ★★★★★

The way this novel weaves prejudice and identity into a small-town story feels so real, and I loved how the main character’s voice grows stronger with every chapter. It’s the kind of book that stays with you long after you finish the last page.

James D. ★★★★★

The way it handles the girl’s quiet moments of self-doubt against the town’s loud prejudice felt so real, and that Teen Vogue quote about identity is spot on. I finished it feeling like I’d lived in her head for a while, which is exactly what I want from a story like this.

Penelope M. ★★★★★

I read it in two sittings because the immigration and identity themes hit so close to home. Mila's journey through her small town's prejudice feels painfully real, and watching her find her voice by the last chapter genuinely moved me.