Books of Wonder

Always the Almost

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Category: Signierte Bücher

*Signierte Buchplaketten*

Ein trans Pianist fasst an einem eisigen Abend in Wisconsin einen Neujahrsvorsatz: die Regionalmeisterschaft gewinnen und seinen Ex zurückgewinnen – doch ein neuer Junge bringt alles durcheinander in diesem herzergreifenden YA-Roman-Debüt.

Der sechzehnjährige trans Junge Miles Jacobson hat zwei Neujahrsvorsätze: 1) seinen Ex-Freund (und Star des Footballteams) Shane McIntyre zurückgewinnen, und 2) endlich seinen Erzrivalen beim größten klassischen Klavierwettbewerb des Mittleren Westens zu schlagen. Aber das wird nicht so einfach. Zum einen hat Shane mit Miles Schluss gemacht, zwei Wochen nachdem Miles sich als trans geoutet hat, und jetzt ignoriert Shane ihn hartnäckig, selbst wenn sie buchstäblich aneinanderstoßen. Außerdem sagt Miles‘ neue, etwas einschüchternde Klavierlehrerin ihm ständig, dass er spiele, als wüsste er nicht, wer er sei – was auch immer das heißen mag.

Dann trifft Miles den neuen Jungen in der Stadt, Eric Mendez, einen stolz queeren Cartoonisten aus Seattle, der nach seinen Pronomen fragt, Kunst genauso liebt wie er – und ihm Schmetterlinge im Bauch beschert. Nicht das, worauf er sich jetzt konzentrieren sollte. Aber nachdem Eric und Miles so tun, als würden sie sich daten, um eine Einladung zu einer Paare-exklusiven Valentinstagsparty zu ergattern, wird der Schwindel mit einem Kuss real – was definitiv auch nicht im Plan steht. Wenn Miles nur herausfinden könnte, warum Eric ihn so mag. Es ist ja nicht so, dass er cool oder selbstbewusst oder mit sich selbst im Reinen wäre. Er ist nicht einmal gut genug am Klavier, um sich den Respekt seiner Mitbewerber zu verdienen, schon gar nicht jetzt, als Miles. Noch nie war etwas für ihn so einfach wie für andere – andere Jungs. Er war immer nur fast genug.

Warum also fühlt es sich an, wenn er mit Eric zusammen ist, als wäre der Einzige, dem er nie wirklich genug war... er selbst?

Customer Reviews (5.0 / 5 · 2 reviews)

Hazel R. ★★★★★

I wasn't expecting the bookplate to be tucked in so carefully, but it's actually signed and matches the cover art perfectly. The story itself hit me harder than most YA romances, and the piano scenes felt genuinely researched rather than tacked on.

Amelia X. ★★★★★

The signed bookplate on the front page is such a nice touch, way better than a plain signature. I finished the whole thing in two nights because the piano competition scenes kept pulling me back in.