Books of Wonder

All unsere zerbrochenen Stücke

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Lennon Davis glaubt an nicht viel, aber sie glaubt an die Sicherheit der Zahl Fünf. Wenn sie fünfmal den Lichtschalter in ihrem Schlafzimmer betätigt, wird ihre neue Schule in LA vielleicht nicht so schrecklich sein. Aber das fühlt sich nicht richtig an, also betätigt sie den Schalter noch einmal. Und noch einmal. Zehn weitere Schalterbetätigungen und vielleicht wird ihre neue Stieffamilie sie akzeptieren. Fünfundzwanzig weitere und vielleicht wird sie nicht mehr den Tod ihrer Liebsten verursachen. Fünfzig weitere und dann kann sie endlich schlafen gehen.


Kyler Benton beobachtet dieses Muster aus Lichtern von der Sicherheit seines Baumhauses im Garten nebenan. Nur dort, verborgen vor den unerwünschten Blicken seiner Altersgenossen, kann Kyler seine Notizbücher mit Texten füllen, die die wahren Narben des Jungen hinter den übergroßen Hoodies und beißendem Humor offenbaren. Doch Kyler stellt fest, dass Beschreibungen von blonden Haaren, traurigen Augen und tippenden Fingern beginnen, die Seiten seiner Notizbücher zu füllen.

Lennon, das einsame Mädchen von nebenan, vor dem sein Vater ihn gewarnt hat, dringt in seine Gedanken ein. Obwohl er schon genug zu bewältigen hat, ohne Lennons angeblich tragische Vergangenheit in seinem Leben, kann Kyler nicht anders, als die Wahrheit über seine neue Muse erfahren zu wollen.

Customer Reviews (5.0 / 5 · 7 reviews)

David C. ★★★★★

I was skeptical about another YA novel tackling mental health, but the way Lennon’s compulsive counting and lighting rituals are woven into her daily struggles pulled me right in. The writing made her anxiety feel raw and real, not like a textbook lesson.

Timothy ★★★★★

Lennon's OCD rituals felt so real and relatable, I found myself checking light switches right along with her. The way the story balances that internal struggle with her move to LA makes for a gripping read. Definitely one I couldn't put down.

Sofia ★★★★★

The way the story weaves Lennon's OCD-like need for the number five into everyday moments felt so real and not at all overdone. I caught myself holding my breath during the hallway scenes.