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Alice Austin lebte hier

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Sam ist sich seiner queeren Identität sehr bewusst. Sam ist nichtbinär, und der beste Freund TJ ist ebenfalls nichtbinär. Sams Familie hat damit kein Problem ... solange Sam nicht vergisst, dass nichtbinäre Kinder auch ihr Zimmer aufräumen, ihre Hausaufgaben machen und versuchen müssen, ihre Lehrer nicht zu sehr zu reizen.

Die Sache mit dem Respekt vor den Lehrern ist schwierig, wenn es um Sams Geschichtsunterricht geht, denn der Lehrer scheint zu glauben, dass nur tote, heterosexuelle, weiße Männer für die Geschichte verantwortlich sind. Als Sams Heimatbezirk Staten Island einen Wettbewerb für eine neue Statue ausschreibt, findet Sam das perfekte nicht-weiße, nicht-heterosexuelle, nicht-männliche Motiv: die Fotografin Alice Austen, deren Haus in ein Museum umgewandelt wurde und die jahrzehntelang mit einer Partnerin zusammenlebte.

Bald geht es bei Sams Projekt nicht mehr nur darum, den Wettbewerb zu gewinnen. Es geht darum, eine reiche queere Geschichte zu entdecken, von der Sam ein Teil ist – eine queere Geschichte, die nicht länger leise sein muss, solange es Kinder wie Sam und TJ gibt, die für sie einstehen.

Customer Reviews (4.7 / 5 · 7 reviews)

Nicholas J. ★★★★★

I've read a lot of YA about queer kids with supportive families, but this one actually gets the nuance right—like the pressure to perform identity perfectly. The way Sam navigates TJ's understanding alongside their own self-discovery feels painfully real.

Andrew K. ★★★★★

Finally, a story that nails what it feels like to be a nonbinary teen with a supportive family. The way Sam and TJ's friendship is written feels so real and specific. This one’s going straight to my favorites shelf.

Christopher N. ★★★★★

The way Sam’s family is supportive but puts conditions on it feels so real—that tension hit close to home. I finished it in one sitting because I couldn’t stop turning pages.