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Ein Besuch in Moskau

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Kraftvoll und bewegend: Ein Besuch in Moskau – inspiriert von der wahren Geschichte eines amerikanischen Rabbiners, der in den 1960er Jahren in die Sowjetunion reist, eine Zeit voller Unsicherheit und Angst für Juden in diesem Land.

Eines der Jewish Insider-Bücher, die man im Mai lesen sollte

Yevgenia Nayberg wurde für die 2022 Brightness Illustration Awards nominiert!

„Mit eindringlichem Text und eindrucksvollen Bildern vermitteln Autorin und Illustratorin die erdrückende Unterdrückung des jüdischen Lebens in der Sowjetunion und den Einsatz eines Juden, der ihre schreckliche Realität ans Licht bringt [...] Ob Leser mit dem erschütternden Thema vertraut sind oder zum ersten Mal davon erfahren – Rabbi Grossmans Geschichte wird sie in eine harte Welt eintauchen lassen und in die unerschütterliche Wahrheit, die nötig ist, um Veränderung zu bewirken. Ein Besuch in Moskau ist eine absolute Empfehlung.“
—Jewish Book Council

„Schließlich sei noch eine bald erscheinende grafische Erzählung namens Ein Besuch in Moskau erwähnt. Adaptiert von Anna Olswanger nach einem Bericht von Rabbi Rafael Grossman (1933–2018), wurde das Buch von Grossmans tatsächlicher Reise 1965 in die Sowjetunion inspiriert, um die Verfolgung sowjetischer Juden zu untersuchen. Dass Ein Besuch in Moskau wunderschön von Yevgenia Nayberg illustriert wird, die in der Ukraine geboren wurde und heute in New Jersey lebt, macht diese Begegnung mit der Geschichte der sowjetischen Judenbewegung, die so sehr Teil der amerikanisch-jüdischen Erfahrung des späten 20. Jahrhunderts war, besonders ergreifend und aktuell.“
Moment Magazine

„Inspiriert von wahren Begebenheiten, wird die aufschlussreiche und wichtige Erzählung dieser Graphic Novel durch die phänomenalen Illustrationen untermalt, die das jüdische Leben in der Sowjetunion zeigen. Die Handlung spielt im Jahr 1965 und zeigt die Macht des Antisemitismus und den unglaublichen Mut, der nötig ist, um unter Unterdrückung ein Leben im Glauben zu führen. Sie zeigt, dass man trotz Tyrannei und unvorstellbaren Opfern seine Seele bewahren kann und dass es Schönheit zu entdecken gibt. Ich hoffe, dass die Leser erkennen, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen und alles zu tun, um einen positiven Unterschied in dieser Welt zu bewirken.“
Wisonsin Jewish Chronicle

„Yevgenia Naybergs Kunst ist ausdrucksstark und beklemmend und bewegt sich in jenem Schwellenraum zwischen einfacher Kinderbuchillustration und tiefgründiger abstrakter Comic-Arbeit. Besonders ihre Farbwahl passt hervorragend zum emotionalen Ton der Erzählung. Dies ist letztlich eine Geschichte der Hoffnung – wie die Taten eines Menschen über Generationen hinweg nachwirken können – und als Geschichte ist sie angemessen und erhebend.“
SOLRAD

1965 reist ein amerikanischer Rabbiner in die Sowjetunion, um Berichten über die Verfolgung der jüdischen Gemeinde nachzugehen. Moskau empfängt ihn als Gast – gibt ihm und seiner Gruppe jedoch einen strengen Zeitplan vor, den sie einhalten müssen.

Eines Nachmittags entzieht sich der Rabbiner. Mit einer Adresse in der Hand und fast ohne Kenntnisse der russischen Sprache begibt er sich auf eine geheime Reise, die sein Leben für immer verändern wird.

Inspiriert von der wahren Erfahrung von Rabbi Rafael Grossman, fängt Ein Besuch in Moskau die beeindruckende Ausdauer und Stärke des jüdischen Volkes während der „Let My People Go“-Bewegung ein, einem modernen Exodus, der oft übersehen wird.

Customer Reviews (4.5 / 5 · 20 reviews)

Lucy Z. ★★★★★

The rabbi’s fear and determination really pulled me in—I could feel the weight of every whispered conversation in that dangerous 1960s setting. It’s a short read but left me thinking about it long after I finished the last page.

William Q. ★★★★★

The historical setting feels so vivid it's almost unsettling, especially the way it captures the fear and tension of 1960s Moscow. That true story behind the rabbi's journey makes every page land with real weight. I've already told two friends to pick it up.

David V. ★★★★★

I read this in one sitting and couldn't shake the rabbi’s quiet courage long after the last page. The way it captures that 1960s Soviet atmosphere—the fear, the tension, the small acts of defiance—feels incredibly real.