Die elfjährige Rigel Harman liebt ihr Leben abseits der Zivilisation in Alaska. Sie jagt Kaninchen, nimmt per Post an Fernkursen teil und spielt mit ihrer Familie Domino in ihrer Zweizimmerhütte. Strom oder fließendes Wasser fehlen ihr nicht – stattdessen hat sie hohe Bäume, frische Bäche und endlosen Himmel.
Doch dann lassen sich ihre Eltern scheiden, und Rigel muss mit ihren Schwestern und ihrer Mutter in die Vororte von Connecticut ziehen, um bei einer Großmutter zu leben, die sie noch nie getroffen hat. Rigel hasst Connecticut. Es ist laut, überfüllt und es gibt keine echte Natur. Ihre einzige Hoffnung ist ein geheimer Pakt mit ihrem Vater: Wenn sie ein Jahr in Connecticut durchhält, holt er sie zurück nach Hause.
Zuerst scheint es unmöglich, das Jahr zu überstehen. Die Mittelschule ist alles andere als die Wildnis, und sie findet keinen Anschluss … bis sie sich mit einer Krähe anfreundet, die hinter ihrer Schule lebt. Und wenn dieses wilde Geschöpf sich in den Vororten ein Leben aufgebaut hat, dann kann Rigel das vielleicht auch.
365 Days to Alaska ist ein weiser und humorvoller Debütroman über das Finden von Schönheit, Hoffnung und Verbundenheit in der Welt, egal wo man ist – selbst in Connecticut.
Customer Reviews (4.7 / 5 · 20 reviews)
Isabella★★★★★
The way Rigel’s world is built—from the correspondence classes to those quiet dominoes games in the cabin—pulled me right in from the first chapter. I bought it for my daughter’s school reading list but ended up finishing it myself in two days. Such a tender story about family and change.
George★★★★★
Got this for my niece who’s obsessed with survival stories, and she finished it in two days. The correspondence-school detail and the rabbit-hunting scenes really pull you into Rigel’s world. It’s a sweet, quiet read that doesn’t talk down to kids.
Eva N.★★★★★
The way Rigel’s world shrinks to those two-room cabin details—hunting rabbits, mail-in lessons—pulled me straight into her quiet, fierce routine, and I finished it in one sitting. The loneliness and love on every page felt real enough to touch, and my kid grabbed it right after me.