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10 Things I Hate about Pinky

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Pinky Kumar trägt das Abzeichen der Social-Justice-Kriegerin mit Stolz. Von Waschbären-Krankenhäusern bis hin zu verfolgten Rockstars – kein Anliegen ist ihr zu obskur, um sich dafür einzusetzen. Aber ein winziger Teil von ihr genießt es auch, ihre konservativen, angepassten Corporate-Lawyer-Eltern in Verlegenheit zu bringen.

Samir Jha hat vielleicht ein paar … Eigenheiten aus der Zeit, als er sich um seine kranke Mutter kümmern musste, wie die endlosen Listen, die er in seinem Planer führt, und die Art, wie er jede Minute jedes Tages durchplant, aber das sind gute Dinge. Sie machen das Leben berechenbar und beständig.

Pinky liebt die faulen Sommer im Cape-Cod-Seenhaus ihrer Eltern, aber nachdem sie sich ständig von ihnen Vorwürfe wegen ihrer schlechten Entscheidungen (sprich: ihrer Ex-Freunde) anhören musste, schmiedet sie einen Plan. Sie will ihren Halb-Freund-Halb-Feind – der ein totaler Harvard-verliebter Muttersöhnchen ist – als ihren perfekten Freund für den Sommer ausgeben.

Als Samirs Praktikum platzt und er einen ungeplanten Sommer vor sich hat, bekommt er eine Nachricht von Pinky, in der sie fragt, ob er ihren Freund spielen will, im Austausch für ein neues Praktikum. Er greift sofort zu; Pinky ist zwar eine Spinnerin, aber er kann einen Sommer mit ihr überstehen, wenn am Ende des Tunnels ein Lichtschein wartet.

Während sie sich durch Leuchttürme und Schmetterlingshabitate streiten, sprühen die Funken, und beide erkennen, dass dies ein Sommer sein wird, den sie nie vergessen werden.

Customer Reviews (5.0 / 5 · 20 reviews)

Harper L. ★★★★★

The pacing is spot-on—I finished it in one sitting and still found myself laughing at Pinky’s antics long after the last page. The mismatched romance with the "bad boy" charmer really lands because her activism feels so specific and real, not just a gimmick.

Emily ★★★★★

Pinky's rollercoaster of a social justice crusade had me laughing out loud, and the banter between her and the guy she's stuck with is electric. The way she dives headfirst into the most ridiculous causes, like saving raccoon hospitals, makes her feel so real and messy. I finished it feeling like I'

Ruby ★★★★★

I read this in one sitting because the banter between Pinky and Kiran is so sharp it feels like watching a movie. The way her "teeny tiny part" secretly wants something real while she's out fighting for raccoon hospitals made me laugh out loud.