10 Things I Hate about Pinky
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Pinky Kumar trägt das Abzeichen der Social-Justice-Kriegerin mit Stolz. Von Waschbären-Krankenhäusern bis hin zu verfolgten Rockstars – kein Anliegen ist ihr zu obskur, um sich dafür einzusetzen. Aber ein winzig kleiner Teil von ihr genießt es auch, ihre konservativen, angepassten Corporate-Lawyer-Eltern in Verlegenheit zu bringen.
Samir Jha hat vielleicht ein paar … Eigenheiten aus der Zeit, als er sich um seine kranke Mutter kümmern musste, wie die endlosen Listen, die er in seinem Planer führt, und die Art, wie er jede Minute jedes Tages durchplant, aber das sind gute Dinge. Sie machen das Leben berechenbar und beständig.
Pinky liebt die faulen Sommer im Seehaus ihrer Eltern auf Cape Cod, aber nachdem sie sich ständig von ihnen Vorwürfe wegen ihrer schlechten Entscheidungen (sprich: ihrer bisherigen Freunde) anhören muss, schmiedet sie einen Plan. Sie will ihren irgendwie-Freund-irgendwie-Feind – der ein totaler Harvard-verliebter Muttersöhnchen ist – dazu bringen, für den Sommer ihren perfekten Freund zu spielen.
Als Samirs Praktikum platzt und er einen ungeplanten Sommer vor sich hat, bekommt er eine SMS von Pinky, in der sie ihn fragt, ob er gegen ein neues Praktikum ihr Fake-Freund sein will. Er greift sofort zu; Pinky ist zwar ein seltsamer Vogel, aber einen Sommer mit ihr übersteht er, wenn am Ende des Tunnels ein Lichtschein wartet.
Während sie sich durch Leuchttürme und Schmetterlingshabitate streiten, sprühen die Funken, und beide erkennen, dass dies ein Sommer sein wird, den sie nie vergessen werden.









